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GK004 | Modellbau [Transkript]

Theoretische Modellierung zur ökonomischen Analyse

2018, Graukaue
Kurvenschubser
https://graukaue.ruhr/gk004/

Willkommen in der abstrakten Welt volkswirtschaftlicher Modelle. Wir
umreißen in dieser Episode die allgemeine Struktur der theoretischen
Gleichungssysteme, die Ökonomen verwenden, um komplexe Sachverhalte in
nachvollziehbare Modelle zu gießen.

Podlove-Fehler: Hoppla, es gibt kein Template zur id "Transkript-AuphWit"

Begrüßung

Micha:
[0:00] Die Killer Kurven Shops H9 andre.
Glückauf und moin moin liebe Zuhörer wir sind wir sind wieder zurück mit einer neuen Episode

Mindestlohn Ab 2019

[0:13] bevor
wir mit dieser anfangen müssen wir noch mal kurz auf die letzte
eingehen da haben wir über den Flächen deckenden Mindestlohn in
Deutschland gesprochen und
die Auswirkungen dessen Einführung auf den Bereich der geringfügigen Beschäftigung also auf die Minijobs.

[0:32] Und
wie wird in der letzten Folge versprochen hatten reichen wir jetzt noch mal was nach wir hatten einen Zeitungsartikel,
zitiert oder werden uns auf einen Zeitungsartikel bezogen aus der
so
ich weiß nicht mehr irgendwas handwerkszeitung in der war beschrieben
mit was für einer Erhöhung des Mindestlohns gerechnet wird für 2019
und
dann wie gesagt sobald klar ist wie sich der Mindestlohn im kommenden
Jahr entwickelt und wie angepasst wird dann reichen wir das hier nach
deswegen wollen wir das tun Ende Juni hat die Monopolkommission.
Ihren zweiten Beschluss veröffentlicht den kann man auf deren Webseite einsehen den verlinke ich auch in den shoutouts.

[1:24] Und ähm also zweiter Beschluss heißt derweil 2015 wurde der Mindestlohn eingeführt oder zum 1. Januar 2015.
Und in im Zweijahresrhythmus wird dann der nominale Mindestlohn wohl immer angepasst üblicherweise und alle zwei Jahre.
Geht
dann die Monopolkommission hin und veröffentlicht ebenso einen
Beschluss darüber wie der Mindestlohn angepasst werden sollen dann haben
Sie 2016 haben sie ihren ersten Beschluss veröffentlicht für die
Anpassung zum 1. Januar 2017 und deswegen ist das jetzt,
der zweite Beschluss in der Geschichte der der mindestlohnkommission.
Ja und zum 1. Januar 2019 wird der Mindestlohn von aktuell 8,84 €.

[2:11] Brutto pro Stunde angehoben auf 9,19 € brutto pro Stunde.
Das ist genau das was vorher gesagt worden war Mehrwerten ja erklärt dass die Entwicklung des Mindestlohns.
Sich
orientiert an der Entwicklung des tarifindex ist der glaube ich vom
Statistischen Bundesamt herausgegeben wird und dieser tarifindex der war
bereits veröffentlicht worden und so kamen.
Kamen
die Leute die versucht haben dann deine Prognose abzugeben eben auf
9,09 € das hatten wir zitiert und das ist jetzt tatsächlich der Fall
also er ab dem 1. Januar.
Des kommenden Jahres beträgt der Mindestlohn 9,19 €.

Andre:
[2:55] Das ist ja ein Anstieg der ja die Inflation schon übersteigt.

Soundboard:
[3:03] OCZ ist Basic economics.

Micha:
[3:10] So
wir hatten gerade ein paar technische Probleme deswegen muss mir da
kurz schneiden machen wir an der Stelle einfach weiter was ich erklären
wollte
war
noch nicht erklären aber was ich was ich berichten wollte war das zum
1. Januar 2019 und der nominale Mindestlohn in Deutschland auf 9,19 €
angehoben wird,
und im Gegensatz zu zu den vier Jahren davor
wird
es jetzt aus in einem mir unbekannten Grund nicht mehr so gehandhabt
dass dieser Mindestlohn an immer für zwei Jahre bestehen bleibt sondern
das soll dann zum 1. Januar 2020.
Eine weitere Erhöhung kommen und zwar wird der Mindestlohn dann auf 9,35 € brutto pro Stunde erhöht.

[3:59] Wie gesagt warum weiß ich nicht.
Weil
ich es nicht nachgelesen habe aber wer auch immer das nachlesen möchte
der kann er sicherlich tun den Link packe ich in die Show notes.
Mit Link meine ich die URL der Webseite der mindestlohnkommission da findet man den Bericht oder den
ja den Bericht zum zweiten Beschluss das eine PDF mit
180 Seiten oder so ich glaube da wird auch im Allgemeinen die Aufgabe der Kommission,
erklärt und letztendlich dann natürlich die Beschlussfassung,
was
in der letzten Folge schon mal gesagt hatte war dass das bei der
letzten Runde eine Tariferhöhung oder oder Tarifänderung im öffentlichen
Dienst schon vorweggenommen worden war
das passiert jetzt scheinbar wieder also die die jetzige Entscheidung basiert auf dem tarifindex für die Jahre 2016 und 2017
und in der ersten Hälfte von 2018 ist es.
Ich
weiß gar nicht ob sonst glaube ich nicht mitgekriegt aber eventuell zu
einem neuen Abschluss im öffentlichen Dienst gekommen und diese
Entwicklung wird jetzt schon mit vorweggenommen.
Gut wie auch immer wer mehr dazu wissen möchte kann sich ausführlich informieren wir verlinken den Bericht.

[5:25] Gut
also worauf ich es mich mal eingegangen bin vor dem vor unserem
Aussetzer hattest du noch gemutmaßt dass die Erhöhung des Mindestlohns
über der Inflation liegt.

Andre:
[5:37] Faszination
anbelangt sind wir jetzt hier aktuell beim wovon etwa 2 % etwas mehr
als 2% ist leichter Einstieg in der Inflationsrate im Vergleich zu der
jüngeren Vergangenheit
könnte vielleicht auch etwas damit zu tun haben und ja.
Das
wäre mir dann auch immerhin wenn ich richtig rechne mehr als zwei
Prozente dieser Anstieg von etwa 30 Cent oder so glaube ich ne.

Micha:
[6:02] Ja schon 30 € von aktuell 8,84 € auf 9 € 1935 San.

Andre:
[6:07] Das sollte mehr als 2% sein auf jeden Fall dann sofern das sogar realer Anstieg des Mindestlohns.

Micha:
[6:13] Dass du sogar mehr als.

Andre:
[6:14] In der Tat ja auch naja du fahren die auch eine Partizipation an dem allgemeinen Kaufkraft Zuwächsen in der Erkundung.

Micha:
[6:23] Wobei ich ja natürlich.
Also
um das noch mal zusammenzufassen 2015 wurde der Mindestlohn eingeführt
nominal wurde er dann zweimal für jeweils zwei Jahre auf
neben dem Niveau festgehalten erst 8,50 € dann 8,84 € jetzt wird er.
Nach vier Jahren auf 9,19 € erhöht und nach fünf Jahren dann auf 9:35 Uhr also die Erhöhung auf 9 € 19 Uhr kommt jetzt nach.
2 Jahren des konstanten nominalen Mindestlohn.

Andre:
[6:53] Okay klar Sofa natürlich auch gewisse aufholeffekt mit drin.

Micha:
[6:59] Gut dann habe ich noch eine andere Kleinigkeit bevor wir bevor wir richtig einsteigen und zwar,

Ökonomie-Podcasts

[7:09] betrifft
dies die Plattform für de also für die Leute die es nicht kennen fyyd.
De das ist ein Verzeichnis oder einen Katalog für Podcast.
Wo ihr auch diesen Podcast findet und den den sammelfilter grau graue und.

[7:30] Diese bei fühlt gibt es verschiedene verschiedene Tools die ich sehr praktisch finde eines davon ist das
dass man als Benutzer dieser Plattform Sammlungen erstellen kann das habe ich auch getan also Sammlungen bedeutet,
einfache Sammlung von Podcasts oder nicht einzelnen Podcast Episoden sondern einfach von Podcast Serien.
Und da habe ich eine Sammlung erstellt für deutschsprachige Ökonomie Podcast.
Da ist unter anderem natürlich auch dieser hier enthalten und aktuell zwei andere und die Sammlung heißt einfach Ökonomie,
und
dann habe ich noch eine zweite Sammlung erstellt die heißt economics
und wie man schon vermuten kann ist das dann dementsprechend eine
Sammlung
englischsprachiger Ökonomie Podcasts ich glaube das sind aktuell 6 oder 7 Einträge drin.
Ich
werde das das Netz noch mal ein bisschen weiter durchsuchen nach
anderen Ökonomie Podcast die mir aktuell noch nicht bekannt sind oder
Podcasts mit mehr oder weniger.
Ökonomischen volkswirtschaftlichen Bezug die beiden Sammlungen sind in den in den shoutouts natürlich verlinkt.

[8:47] Außerdem
ein weiteres Tool bei fühlt ist das dass man orationen erstellen kann
und im Gegensatz zu Sammlung ist eine kuration eben nicht schnell

Kurvenschubser Plus

[8:59] eine Liste verschiedener Podcast Serien sondern eine Liste.
Verschiedene
Podcast Episoden also einzelner Episoden aller möglicher Podcast und
dort habe ich eine kuration erstellt die ich Kurven Schubser plus
genannt habe.
Und die dient einfach dem Zweck dort.
Episoden fremder Podcasts aufzulisten auf die wir hier in unserem Podcast mal verwiesen haben z.b. haben wir,
haben wir in der Episode die wir zur Jennings Cap gemacht haben da haben wir auf diese diese Studie verwiesen zu uber.
Außerdem dem rideshare Unternehmen.
Und
da hatte ich erwähnt dass Freakonomics in englischsprachiger Podcast
dazu eine komplette Episode gemacht hat die habe ich bei dieser kuration
hinzugefügt.
Und die in dieser kuration erscheinen die Episoden.

[10:01] Dann nicht mit dem Datum ihrer ursprünglichen Erscheinungen sondern mit dem Datum an dem ich,
diese
Episode zu dieser curation hinzugefügt habe das heißt wenn wir eine
neue Episode des Kuchen Schubser Podcast veröffentlichen und da auf eine
fremde Episode verweisen
na dann dann werde ich diese.
Kurz
nach der Veröffentlichung unserer Episode dort bei Dekoration
hinzufügen und wenn ihr euch weiter informieren möchte dazu wenn ihr
mehr zu dem Thema hören möchtet.
Bzw eben genau diese Episode auf die wir verwiesen haben dann taucht die eben in Kurven Schubser + feat auf so also.
Die Dekoration kann man ganz normal im Podcatcher abonnieren so wie alle anderen Podcast auch.
Soweit so gut dann können wir könnte einsteigen würde ich sagen.

Andre:
[10:55] Zeigen.

Studium Der Volkswirtschaftslehre

Micha:
[10:59] Wir
hatten uns überlegt dass wir in dieser Episode so ein bisschen eine
Grundlage schaffen wollen für für die Dinge über die wir vielleicht in
der Zukunft noch mal sprechen.
Und
zwar wollten wir so ein bisschen erklären wie Ökonomen sich die Welt
vorstellen bzw wie sie wie sie ihre Modelle aufbauen die sie dann
verwenden um.
Um die Welt da draußen zu erklären.
Das
ist vielleicht ganz allgemein recht interessant aber das ist auch so
eine Sache die ja die lernt man wäre das VWL-Studium also wenn man sich
bereits dafür entschlossen hat VWL zu studieren.
Und ich habe das immer wieder gemerkt bei den bei den Studenten dass sie sich eben in diese in diese Denkweise.
Oder
dass sie sich an diese Denkweise erstmal gewöhnen müssen nicht glaube
das ging mir damals ganz ähnlich also ich habe auch irgendwann
beschlossen dass ich Volkswirtschaftslehre studieren möchte
ja
und wieso ein Studium dann tatsächlich funktioniert und was einem dabei
gebracht wird ja da kann man sich natürlich vorher informieren aber
vieles versteht man natürlich dann erst,
im Laufe des eigentlichen Studiums.

Andre:
[12:17] Auf jeden Fall in Riga ja noch nicht vollständig im ersten Semester zum es ging es mir so dass man natürlich dann
vielleicht
schon Indikationen verstehen kann das mag sein und vielleicht auch wie
sie abgeleitet werden aber die grundsätzliche Denkweisen also das dass
das Gerüst der Modellierung der wie die Welt auch gesehen wird allgemein
ähm
das kriegt man nicht aus meiner Sicht erste richtig im Laufe des
späteren Studiums verinnerlichten sonst gehe ich schon ein paar Semester
auf dem Buckel hat.

Micha:
[12:47] Ja und das wird das Pferd wird teilweise auch von hinten aufgezäumt ne was ich nicht was nicht grundsätzlich falsch ist sondern
ja
wahrscheinlich sogar Sinn macht aber einen im ersten Semester bekommt
man so ungefähr eine ungefähre Idee davon wie ökonomische Modelle
aufgebaut sind und wie sie funktionieren aber.

Andre:
[13:09] Aber
man kommt in der Regel zunächst mal mit den Ergebnissen im Kontakt ne
und nicht mit den Methoden die benötigt werden sie zu gewinnen.

Micha:
[13:16] Genau also man.

Andre:
[13:17] Stinkt das was du meinst mit einer Mindestwert von hinten aufzuräumen dass man im Grunde eben nicht üblich Gedankenweg geht den
die
Erfinder dieser oder jener türli gegangen sind und dass man sich im
Grunde erstmal mit ihren hinter Kenntnissen beschäftigt und nicht mit
dem Weg wieder Dinge gekommen sind.

Micha:
[13:33] Genau das heißt die die Studenten und damit haben die wirklich große Probleme.
Und
wenn ich in der dritten Person jetzt spreche ja dann geht das
wahrscheinlich für mich damals als als erste Masterstudent genauso ja
aber für die Studenten ist es schwierig,
sich zu Beginn ihres VWL Studiums erstmal daran zu gewöhnen
im
Rahmen solcher ökonomischer Modelle zu denken also wir wir stellen die
dann vor denen Vorlesungen werden die vorgestellt in den Übungen werden
die weiterbehandelt und.

[14:03] Diese
diese Modelle einfach weil sie Modelle sind abstrahieren natürlich sehr
stark von von der Realität und es werden diverse annahmen,
getroffen vereinfachende Annahmen die es einem ermöglichen
die ganze Komplexität irgendwie zu reduzieren und und eben die Realität drunter zu brechen auf ein
Modell
was was dann aber irgendwie verständlich und nachvollziehbar ist und
all diese Annahmen die man die man trifft und die ganze Mikrofonierung,
mit der beginnen wir ja nicht sondern wie du gesagt hast man wird erstmal mit den Ergebnissen,
mit den Ergebnissen konfrontiert oder oder mit der letztendlichen Anwendung ja so dass
I was die was Studenten sehen das wahrscheinlich ein Angebot Nachfrage Diagramm das wird ein bestimmter Mark betrachtet
genannte
brotseiten der Nachfrageseite wird gesagt das Angebot die angebotene
Menge ist steigend im Preis die nachgefragte Menge ist fallend im Preis
warum lernt ihr später noch ja nehmen wir das an.

[15:05] Ja
oder dass das ist nicht die Annahme das resultiert aus Annahmen die
unterrichten wir jetzt aber noch nicht im Detail ja und wenn wir ein
solches Modell haben dann
schaut
mal so und so funktioniert das und das und das sind dann die Ergebnisse
und in späteren Fachsemestern geht man dann immer genauer auf diese
Fundierung ein.
Und und es ist ja dann dann lernt man erst genauer zu verstehen was im Rahmen dieser Modelle überhaupt funktioniert ne sowon.

Andre:
[15:34] Besonders verheerend finde ich das bei den normativen Implikationen ne also wenn es jetzt um sozusagen.
Die
Pareto Effizienz von Märkten geht mal smittybilt SBB oder generell
halte die Wohlfahrt Konformität von bestimmten Markt Ergebnissen
ambrit
manyos dann auch eben mit jedem Ergebnisse man sagt na ja gemeinhin ob
wird man auf Wettbewerbsmärkten eben zu einem parieto optimalen Zustand
hin streben,
aber
eben das Rüstzeug und so verstehen warum das so ist und eben auch in
welchen Fällen das vielleicht nicht so ist wenn nämlich gewisse Annahmen
verletzt sind,
das
wird ein dann in der Regel erst entweder im laufe doch eines
Einführungskurs für mit Kurse vermittelt oder eben sogar erst in
späteren Kursen.
Das
finde ich wein problematisch da dass man damit natürlich auch gewisse
Erkenntnisse die zwar in diesen oder jeden Fall valide sein mögen kaum
einordnen kann weil man nicht weiß wie zustande gekommen.

Micha:
[16:30] Das genau das ist.
Also
das muss man wirklich wenn man wenn man diese Vorlesung hält das muss
man wirklich klar machen dass die das der Wettbewerbsmarkt ist dass die
vollkommene Konkurrenz letztendlich ein theoretisches Konstrukt ist und
das ist draußen
in der realen Welt wo es unzählige verschiedene Märkte gibt wahrscheinlich nicht einen einzigen Markt gibt der tatsächlich.
Vollkommene
Konkurrenz aufweist weil wenn man mal die Bedingungen durchgeht die
notwendig sind um so was wie vollkommene Konkurrenz zu haben in seiner
reinen Form.
Wird man feststellen dass das vollkommen unrealistisch ist was was nicht heißen muss dass alle Märkte
weit davon entfernt sind so aber
ja
selbst in dieser Einführungsveranstaltung sollte man sollte man doch
sicherlich darauf hinweisen dass das eben ein theoretisches Konstrukt
ist und dass sich Ökonomen durchaus bewusst
sind
dass es sowas wie Marktversagen oder Markt Unvollkommenheiten gibt die
eben dazu führen dass dieses pareto-kriterium eben nicht greift ne oder
dass dass dass das Marktergebnis nicht Preto,
die mal ist ne.

Andre:
[17:44] Gibt
ja auch allgemein du die Tendenz erstmal mit den extremen Fällen
anzufahren hallo hast du gesagt vollkommene Konkurrenz insofern hast du
ihn Extremfall wenn man da ja streng genommen von der unendlichen Zahl
an Anbietern und Nachfragern ausgeht die Wii auf dem Markt tummeln
das kann natürlich wörtlich gesehen gar nicht in der Realität erfüllt sein.
Dann an Seite andere Extremfälle Monopolist auch in der Reinform relativ selten ist jetzt nicht gerade öffentliches Monopol.
Reines Monopol wohl wirklich nur einen einzigen Anbieter haben und.
Dylan
aber auf deiner Seite eine große Zahl an Nachfragern ist auch ja
relativ selten aber trotzdem wird es eben diese extreme fütter die
zuerst ermittelt werden und.
Das ist ja auch für ethische Perspektive vielleicht durchaus sinnvoll
kann
man damit ja im Grunde auch den Horizont an Möglichkeiten eröffnet
immer die Grenzen kennt kann man ja auch mit einer gewissen
Abstraktionsfähigkeit Ada ableiten was du zu sagen dann zwischen diesen
extremen Fällen passieren wird.
Aber
oft wird aus meiner Sicht eben zu wenig deutlich gemacht dass es
Extremfälle sind und dass man eigentlich jeden Real-Markt irgendwie,
in
der Mitte oder vielleicht etwas weiter links etwas weiter rechts von
damit aber auf jeden Fall weit von den extremen Fällen entfernt
Einkommen muss.

Micha:
[19:06] Also
hilfreich ist also sowas wie die vollkommene Konkurrenz also der
vollkommene Markt das theoretisches Konstrukt ist sehr hilfreich als
Referenz Situation also wenn man z.b.
Angesagtesten Monopol betrachtet und feststellt ok welche Markt hab
mit
einem mit einem Monopolisten habe ich immer noch Monopol habe ja dann
dann ist das unvollkommene Konkurrenz hier kommt es zu Marktversagen
also
die die Wohlfahrt ist ist nicht maximal er was sie bei vollkommener Konkurrenz wäre und dann kann ich.
Dann kann ich die Situation mit dem Monopol und und die Wohlfahrt die dort generiert wird vergleichen mit diesem.
Wie gesagt theoretisch und Konstrukt vollkommener Konkurrenz ja und habe dann habt dann Bezugspunkt.
Ja ohne dass ich davon ausgehen muss dass ist vollkommene Konkurrenz in der Reinform tatsächlich gibt.

[20:00] Aber
was was auch du hattest gerade von du hattest gerade gesagt dass es
wichtig ist positive von normativen Aussagen zu trennen also
klarzumachen.
Klarzumachen dass oder sagen wir es mal anders wenn also VWL Studenten.
Also wenn man VWL Studium beginnt dann möglicherweise ja mit weil man
wenn
man was darüber lernen möchte wie die Welt da draußen funktioniert in
ökonomischer Hinsicht ne so du denkst dir ich schreib mich an der Uni
ein
Besuch
verschiedene Vorlesung und da wird mir dann beigebracht ja wie all
diese Dinge zusammenhängen und und und funktionieren die ich aktuell
noch gar nicht verstehe und dann,
vor allem wenn man in Kiel studiert aber sicherlich auch in vielen anderen Unis ja dann,
beginnt man seinen VWL-Studium und was einem in erster Linie beigebracht wird es Dir das Handwerkszeug des Ökonomen brauchen,
um die Welt da draußen zu erklären ja aber ohne dass man ohne dass man wirklich wirklich was über die Ergebnisse.
Der
ökonomischen Forschung Leanders wird einem erstmal das ganze
Handwerkszeug beigebracht ne also nicht nämlich nur Mathe Statistik und
so sondern eben auch sowas wie ökonomische Modellierung,
so und da kommt dann glaube ich oft dann dieses Missverständnis her ne also das.

Andre:
[21:28] Oder wenn dann höchstens Forschungsergebnisse die nicht mehr dem aktuellen Stand entsprechen ne das ist ja,
auch
ein Problem bei Einführungsveranstaltungen dass er teilweise auch auf
Basis von Lehrbüchern operiert wird die ihm auch schon ein paar Jahre
auf dem Buckel haben
und
die eben vieles was ein aktueller Forschung auch gemacht wurde gerade
auch wenn ich jetzt so an experimental Ökonomie denke aber oder auch
statistische Auswertung dass sie die da noch gar nicht verarbeitet sind
im Grunde zunächst mal eben mit dem Forschungsstand aus den 50ern 60ern sag mir mal gestartet wird
A&R
Celine späte und Spezial Veranstaltung im Grunde die aktuellen
Forschungserkenntnisse nahegebracht werden das halte ich auch durchaus
problematisch.

Micha:
[22:12] Ja das stimmt das sind also all das was man üblicherweise leeren dass es so Neoklassik et cetera
ja das sind viele Dieselmodelle die dann in englischsprachigen Literatur immer als als workhorse Modelle
also arbeitsgeil Modelle bezeichnet werden oder ähnlich weil die halt aktuell auch noch Anwendung finden.
H&M neue Modelle
ich
weiß nicht wie es in anderen Wissenschaften ist aber natürlich braucht
das einige Zeit bis neue Ansätze die müssen sich auch erstmal bewähren
die müssen ja auch mal die müssen ja auch erstmal empirisch überprüft
werden etc und.

Andre:
[22:55] Und
es ist natürlich auch so dass neuere Ansätze in der Regel die
Eigenschaft haben dass sie mathematisch oder auch an ein anderer Form
komplexer sind als die alten
also
eben auch nicht so elegant sind was die Herleitung anbelangt unter
Umständen und auch nicht so komfortabel was das praktische Arbeiten mit
ihnen anbelangt.
Das
ist denke ich auch mit ein Grund warum klassische Theorien und
neoklassische in dem Fall die nach wie vor der praktischen angewandten
Forschung große Beliebtheit erfreuen weil wir eben auch am Ende dann
auch funktionale Form führen
aoda schätzt Ergebnisse die sich relativ gut interpretieren lassen und die auch keinen zu hohen Aufwand.
Setzen was z.b. Rechenleistung oder ähnliches anbelangt.

Micha:
[23:38] Kannst du dich denn noch ungefähr dran erinnern warum oder wie es dazu kam dass du beschlossen hast VWL zu studieren.

Andre:
[23:46] Hatte ich habe ja mit Politikwissenschaft in der Tat angefangen damals in Göttingen.
Und hatte VWL als zweites Fach aber ich habe magister Tat noch studiert zunächst und 2-fach magister Politik VWL.
Unter dann habe ich aber relativ Stelle den ersten beiden Semestern gemerkt dass mir VWL doch mehr liegt.
Und ich auch mit der Art wie es vermittelt wurde besser leben konnte Politikerin Göttingen zumindest war sehr qualitativ.
Asia
argumentativ könnte man sagen was im Endeffekt dazu geführt hat dass
jeder Professor eben seine privat Meinung auch in den
Einführungsvorlesungen vor mich vertreten hat,
meinem Gründe auf diesem Weg kaum im Überblick über die aktuellen Erkenntnisse des Faches insgesamt gewinnen konnte.
Und ihm generell auch wenig Systematik in der Methodik vermittelt wurde.
Das
war eben auch in Göttingen VWL von Anfang an deutlich anders das hat
mir einfach mehr gefallen dass ich dann den nach zwei Semestern auf VWL
Diplom über Gewächse.

Micha:
[24:46] Weißt
du aber wie kam es dazu dass du dich überhaupt am Anfang für auch wenn
es immer gestern in Kombination mit Politik war für VWL entschieden
hast.

Andre:
[25:00] Ich
habe mich immer für politische gesellschaftliche Themen interessiert
auch schon in der Schulzeit ich hatte zu Anfang auch noch die
Vorstellung ich könnte vielleicht Journalist werden.
A
und nervig da das dünne lustig Studium also erstmal sehr hohen NC
aufweist und man zweitens ja auch ein bisschen sagt dass man als
künftige Journalist alles studieren kann außer Journalismus
habe ich mich dann doch eher für ein fachliches Studium entschieden und da lagen Politik und VWL als Fachgebiete einfach nach.

Micha:
[25:31] Das
interessant weil es ist meiner Entscheidungsfindung tatsächlich sehr
sehr ähnlich also ich weiß nicht wir hatten ja glaube ich in einen
unserer Nullnummer nur mal erzählt dass wir uns hier von der Uni Kiel
kennen weil wir beide hier das ja wir waren hier halt
zusammen wissenschaftliche Mitarbeiter in einem Lehrstuhl also ehemalige Kollegen aber studiert hast du eben ursprünglich.
Göttingen na weil du wahrscheinlich aus Niedersachsen kommst das war wahrscheinlich mit dem Grund dafür,
ich habe in Kiel schon studiert dass ich habe ihr mein Diplom gemacht und ich habe auch mit dem VWL Diplom begonnen
aber
das muss ich mir natürlich auch erstmal überlegen und bei mir war es
tatsächlich so dass ich während während sie keins dass ich ich komme aus
Nordrhein-Westfalen und während sie keins.
Wäre ich bin ich wahrscheinlich eher noch davon ausgegangen dass ich in die naturwissenschaftlich-technische.
Richtung g und ich ich weiß nicht
ich
habe das Gefühl dass ich ich hatte dann das große Glück dass ich nach
der zehnten Klasse für ein Jahr als Austauschschüler weggehen konnte und
ich ich war dann damals ein Jahr in den USA und
irgendwie kam in dieser Zeit möglicherweise durch den Austausch.

[26:50] Die
Idee auf was anderes zu machen oder zumindest habe ich habe ich ich
glaube ich war auch vorher schon politisch interessiert aber.
Ich
glaube dir ist Austauschjahr hatte viel damit zu tun dass ich am Ende
dann VWL studiert habe ich habe dann wenn er neben fun zurückgekommen
habe auch dann für 62 die Schule gewechselt also bin auf dem
Berufskolleg gegangen oder Wirtschaftsgymnasium Wissen anderen Ländern
glaube ich heißt,
da mein allgemeines Abitur gemacht aber im Bildungsgang Wirtschaftswissenschaften und Rechnungswesen.

[27:21] Und dann hatte also in dem in dem Jahr in den USA das war von 2000 bis 2001 das war genau die Zeit,
dass der Präsidentschaftswahlen also weiß ich.
Rüber
gegangen bin war Clinton noch Präsident und es lief dann die ja die
Schlussphase die letzten zwei drei Monate des Wahlkampfes zwischen
Deutsch Double You Bush und damals elgora.
Ja das war die Sache mit dem in Florida wo sie,
massiver
Probleme hatten und so letztendlich wurde durch ja dann zum Präsidenten
so und mich hat das irgendwie damals interessiert und ich war halt
plötzlich irgendwie ein 16-Jähriger in dem fremden Land und,
irgendwie
ist dann durch all das ist glaube ich dir das ist mein Interesse an
politischen und wirtschaftlichen Zusammenhängen gewachsen und ne wie
gesagt dann war ich
dann dann habe ich mein Abitur eben in im Bildungsgang Wirtschaftswissenschaften gemacht und habe dann tatsächlich.

[28:25] Habe
dann beschlossen dass ich eben nichts naturwissenschaftlich-technisches
mache dass ich dass ich auch keine Lehre mache dass ich ein Studium
beginne habe mich noch gegen Sport entschieden aus ein andere Geschichte
aus der sehr guten Gründen und,
hab am Ende aus die letzten beiden die zur Wahl standen waren bei mir tatsächlich auch VWL und Politologie
und
die Entscheidung ist bei mir ich habe mich dann letztendlich für VWL
entschieden genau aus den Gründen die du auch geschildert hast also ich
hatte das Gefühl dass Politik wahrscheinlich,
sehr qualitativ ist wahrscheinlich viel Ideengeschichte und und und so.

Andre:
[29:09] Oder solche noch dankbar für gewesen wir wissen Ideengeschichte zumindest ermittle bekommen hätte.
Chris war heute auch nicht der Fall.

Micha:
[29:15] Okay aber meine meine Vermutung war dass das VWL noch ein bisschen handfester ist und und er so er nach handfeste.
Wissenschaft ist.
Politologie
und und vielleicht eher was für mich so weil ich dachte ja ökonomische
Daten fallen sicherlich massenweise an und ja natürlich ist das alles
sehr sehr komplex oder alles wo der Mensch in wie involviert es ist
äußerst
Komplex aber.
Ich könnte mir vorstellen dass man auf dem Gebiet wissenschaftlich arbeiten kann so und es.
Ja
so habe ich mich dann letztendlich für für VWL entschieden aber die
Sache warum ich das mit dem Austauschjahr eigentlich erklärt hatte ich
fahr dann später noch mal Sommer über Austauschschülerin in Chile und.
Wahrscheinlich hat sich darüber dann der Wunsch entwickelt VWL mit einem internationalen Schwerpunkt zu studieren und.
Dann
habe ich eben damals beschlossen also der gab gar nicht so viele
Möglichkeiten ich glaube Erlangen-Nürnberg hätte ich noch machen können
oder eben Kiel und die hat mich am Ende für Kiel entschieden und bin
dann damals hergezogen.
Und ja genau das ist das war das war im wesentlichen Überlegung.

[30:34] Wurde
ich wollte noch mal eben auf ein zwei Dinge hinweisen und zwar gibt es
einen Podcast also wenn ihr gerade in der Situation seid dass ihr
entscheiden müsst oder entscheiden möchtet was ihr studiert und
eventuell VWL
es gibt einen Podcast ich glaube den gibt’s im Audio und Videoformate namens Studienwahl. TV vom Küchenstudio
und die haben vor ein paar Jahren eine folge veröffentlicht zum VWL-Studium die werde ich in den shoutouts verlinken und
sobald diese Episode hier erschienen ist werde ich diese Studienwahl Episode auch bei Kurven Schubser plus
hinzugefügt haben also der Podcast curation die ich auf die ich eingangs hingewiesen hatte.

[31:28] Außerdem gibt es übrigens in der Podcast Sammlung deutschsprachiger Ökonomie Podcast da habe ich,
da habe ich übrigens einen Podcast hinzugefügt der Uni Graz das ist ein video podcast
ich glaube aus dem Jahr 2009 der Veranstaltung Einführung in die Volkswirtschaftslehre
also
wenn das interessiert der kann sich das mal anschauen die herangehen
ich habe es mir nicht angeguckt ich habe mir nur irgendwie die erste
halbe Stunde von der ersten Vorlesung mal angeschaut um zu sehen was die
da machen die gehen das.
Tatsächlich ganz anders an als als wir das hier in Kiel machen.

[32:09] Also die fangen an mit mit Adam Smith und dann geht’s um.

[32:16] Ja
oder grob oder oder Anfang tun sie mit den Scholastik kann und am Ende
geht’s dann um David Ricardo und John Maynard Keynes und so weiter und.
Genau
während die Einführungsveranstaltung liegt hier aus Kiel kenne ist ist
anders angelegt da geht’s tatsächlich Merum dass das Handwerkszeug dass
wir eben schon mal beschrieben haben.

Andre:
[32:37] Also zu sagen historische Einführung ich Susi eine systematische.

Micha:
[32:40] Ja
genau ich glaube die Veranstaltung bei denen ist ursprünglich auch mal
politische Ökonomie und jetzt heißt sie oder 2010 hieß die Einführung in
die Volkswirtschaftslehre.

Andre:
[32:52] München interessanten Ansatz
Mann
auf dem Weg im auch das Problem vermeiden kann was wir angesprochen
hatten dass der mich Ergebnisse präsentiert werden ohne dass die
Studierenden Kindes zudem Zeitung abschätzen können auf welchem Weg die
generiert wurden,
und
was da eben auch ideengeschichtlich für Methodenentwicklung dahinter
steht das bekommst du ja automatisch mit würde sozusagen mal
chronologisch dir die Geschichte des ökonomischen Denkens
von vorne bis hinten rein ziehst.

Micha:
[33:25] Ich
meine noch ist das ja durchaus machbar dass eine Geschichte von an mich
zweieinhalb Jahre Jahrhunderten oder so ich meine die ökonomischer noch
eine recht junge eigenständige Wissenschaft und sich dann Überblick zu
verschaffen ist.
Ich glaube ich gar nicht so gar nicht so aufwendig man für man meinen könnte.

Andre:
[33:43] Auf jeden Fall einfacher als die Disziplin die Philosophie oder die noch ne bist du in alten Griechen zurückgehen musst.

Micha:
[33:49] Aus der Philosophie ist ja die Ökonomie letzendlich entstanden also wenn man das so sagen.

Andre:
[33:55] Wie fast jede Wissenschaft.

Micha:
[33:58] Ja dass das was du an,
ja
gut ansonsten gibt’s natürlich auch jede Menge Literatur ich werde
vielleicht mal paar Bücher verlinken wir hatten schon meine anderen
Episode darauf hingewiesen dass es von vorne Gregory Menki und Mark
Taylor
gibt es ein Buch namens Grundzüge der Volkswirtschaftslehre,
stop
jetzt in der sechsten Auflage oder so es gibt mehrere Bücher mit genau
diesem Titel also Grundzüge der Volkswirtschaftslehre
wahrscheinlich genau,
damit
dann bisschen Verwirrung entsteht also Peter Bofinger der gehört dann
noch zu den Wirtschaftsweisen ich glaube nicht mehr ne der hat ein Buch
veröffentlicht das heißt auch.

Andre:
[34:42] Das schon eigentlich aber ich bin ich mir jetzt auch nicht 100% sicher.

Micha:
[34:48] Gut kann sein dann vielleicht gehört er noch dazu,
Buch
rausgebracht Grundzüge der Volkswirtschaftslehre und dann gibt es von
Lasso von Menki und Taylor gibt’s noch eins das war mir nicht bekannt
Volkswirtschaftslehre für Schule Studium und Beruf
das ist auch erst mit 2 Jahre alt oder so weiß ich nicht genau wie das angelegt ist müsste ich mir alles noch mal anschauen.
Und ja wenn nein die Geschichte der ökonomischen Disziplin interessiert dann kann man sich von der.
Von
der Einführungs kann man sich die Einführungsvorlesung der Uni Graz von
der ich gerade berichtet hatte mal anschauen da wird auf.
Die relevante Literatur hingewiesen z.b. schumpeters hat ein Buch geschrieben das glaube ich,
die
Geschichte der ökonomischen Analyse heißt oder so wo man guten
Überblick über na ja eben genau das bekommt die Geschichte der
ökonomischen Analyse.
Gut
also wenn ich noch was anderes finde was interessant sein könnte um ja
um um Eindruck davon zu bekommen was man in dem VWL Studium lernen könnt
oder womit womit Volkswirte sich so befassen werde ich das auch noch
verlinkt.
So ähm also was wir.

Ökonomische Modellierung

[36:12] Was wir letztendlich erklären wollten und jetzt auch schon teilweise getan haben war wie Ökonomen sich die Welt vorstellen also.
Wenn theoretischer Ökonomen hingehen,
und
versuchen einen Sachverhalt darzustellen dann verwenden Sie eben
bestimmte Modelle und diese Modelle muss man sich im Wesentlichen
vorstellen,
als Gleichungssysteme und die verschiedenen Gleichungen aus was sagen.

Andre:
[36:46] Ich wollte dir nur zustimmen gebe ich dir recht.

Micha:
[36:50] Hotels
genau ökonomische Modelle sind kann man sich vorstellen dass Gleichung
Gleichungssystem und die verschiedenen Gleichungen oder Funktionen
beschreiben.
Schreiben zB das Verhalten der verschiedenen Wirtschaft,
Subjekte
also ist es gibt mindestens mindestens einem einen Markt für ein
bestimmtes gut und die dann gibt es eine Funktion die das Angebot dieses
gutes beschreibt also die

Gleichgewichte

[37:19] die Menge die von diesem gut angeboten wird,
in
Abhängigkeit von zumindest den Preis dieses gute ist dann gibt es die
Nachfrage nach diesem gut und das für alle Märkte die die betrachtet
werden,
und dann gibt’s eben noch Gleichgewichtsbedingungen die eben auch zu diesem Gleichungssystem gehören
und
so eine gleichgewichtsbedingung für einen für einen Markt kannst du BB
Design dass die angebotene Menge der nachgefragten Menge entsprechen
muss also das ist üblicherweise wenn wir von dem Marktgleichgewicht
sprechen
dann meinen wir genau dass das auf einen bestimmten Markt stellt sich,
genau der Preis ein zudem die angebotene Menge der nachgefragten entspricht und dann ist kein weiterer.
Beidseitig
vorteilhafter Tausch mehr möglich alles ist niemand mehr mehr übrig der
noch eine Einheit anbieten oder nachfragen würde.

[38:15] Das ist.
Eventuell ist das eventuell nimmt man dann noch eine Unterscheidung vor zwischen kurzer und langer Frist da so z.b. könnte man
esmarch.dk
das kurzfristige Marktgleichgewicht könnte ebenso aussehen wie ich das
eben beschrieben habe also die kurzfristige Gleichgewichtsbedingungen
ist Angebot gleich Nachfrage in der langen Frist gibt’s dann vielleicht
noch
ein andere gleichgewichtsbedingung,
z.b.
könnte die Gleichgewichtsbedingungen Design dass die Gewinne der
Unternehmen die auf diesem Markt anbieten 0 sein müssen das heißt,
langfristig
treten so viele Unternehmen in den Markt ein oder aus dem Markt aus
dass unterm Strich all diese Unternehmen mein Gewinn von 0 machen und
das daneben keinen Anreiz gibt mehr für Markt 1 oder austritt
das heißt die Anzahl der Unternehmen auf diesem Markt ist dann Modell endogen also ergibt sich aus aus dem Modell als solches.

Andre:
[39:18] Genau
das sag ich dir mathematisch einfach du hast ja im Grunde eine
unbekannte mehr die Du bestimmen musst nämlich die Anzahl der
Unternehmen auf dem Markt
dafür
brauchst du eben eine weitere Gleichung das wäre in dem Fall wie du
schon gesagt hast die nullgewinn Bedingung die eben in diesem
langfristigen Gleichgewicht erfüllt sein muss.

Micha:
[39:34] Na
und dann also wir beide kommen ja aus dem Bereich regionalökonomie
raumwirtschaft ökonomische Geographie und so weiter und wenn man
räumliche Modelle,
modelliert dann kann es auch noch räumliche Gleichgewichte geben also wenn man.
Weil
also wenn man ein Modell hat in dem die Verteilung ökonomische
Aktivität mit modelliert wird dann gibt es möglicherweise eine
Gleichgewichtsbedingungen dafür wenn ein Zustand erreicht ist indem
dann.
Kein
Wirtschaftssubjekt mehr einen Anreiz hat irgendwie seinen Standort zu
wechseln ja also möglicherweise gibt’s zwei verschiedene Regionen,
mit
möglicherweise unterschiedlichen wohlfahrtsniveau Cindy
Gleichgewichtsbedingungen ist die dass das wohlfahrtsniveau in beiden
Regierungen gleich sein muss und solange das nicht der Fall ist hat man
mir
Lotion von der Region mit dem geringeren Woolf wohlfahrtsniveau in die Region mit dem höheren wohlfahrtsniveau.

Andre:
[40:33] Interessant
vielleicht in dem Zusammenhang ist noch mal die Tatsache dass man das
ja wiederum von Argument differenzieren muss wie weit ein Gleichgewicht
stabil oder instabil ist,
also was du beschreibst ist ja erstmal Situation wo wir uns schon im Gleichgewicht befinden,
in
der Tat in der Hinsicht wieder ein Gleichgewicht so definiert es Gründe
keiner der Akteure die Fließgleichgewicht eine Rolle spielen ein Anreiz
haben von Ihrem alten abzuweichen also das Gleichgewicht zu verlassen,
disloziert aber noch nicht unbedingt dass das Gleichgewicht stabil sein muss.
Die
Stabilität wäre es ja auch nur für dich erstmal wenn man sich jetzt in
der Umgebung das Gleichgewicht befindet auch zum Gleichgewicht im Streb.
Das
ist erstmal eine andere Eigenschaft als die Frage wie weit man im
Gleichgewicht selbst sozusagen ein konformes Verhalten sicherstellen
kann.
Das
ist glaube ich immer auch so ein Punkt der Studenten schwerfällt zu
unterscheiden der aber euch fürs Verständnis wichtig ist dass du die
zwei verschiedene Dinge sind.

Micha:
[41:33] Das ist übrigens die Stabilität von Gleichgewichten ich hatte da mal was gelesen aus der Physik
ich
kenn mich darüber und mich aus ich hatte nur mal also wenn ich glaube
wenn die wenn die Bewegungen von von Planeten und Himmelskörpern
modelliert werden oder Sonnensystem und Umlaufbahnen der ca ne also in
dem Fall ist nat.
Dynamisch
weil du hast eben Bewegungen aber dann gibt es wohl auch sowas wie
Gleichgewichte ne also Gleichgewicht heißt stabile Umlaufbahn aller,
Planeten oder so ja und dieser Gleichgewichte können auch stabil oder oder instabil sein stabil bedeutet dann.
Wenn ein Planet so leicht aus einer Laufbahn raus geschubst wird.
Ja
wird er dann zurück in seine Umlaufbahn gezogen und das ergibt sich
wieder das alte Gleichgewicht oder für dieser kleine Schubser dann dazu
dass das ganze System kollabiert und irgendwie plötzlich alles
durcheinander fliegt.

[42:29] Sozusagen ne das ist in unserem Fall noch ein bisschen leichter weil ja weil wir diese diese Dynamik ja nicht haben.
Sondern wir Gleichgewichte betrachten und diese Gleichgewichte sind sind eben mehr statisch,

Statik, Komparative Statik Und Dynamik

[42:45] damit
sind wir auch bald bei dem nächsten Punkt den ich mir notiert hatte
also eben der Unterscheidung zwischen Statik komparativer Statik und
Dynamik und also diese Gleichgewichte von denen wir jetzt eben
gesprochen haben das sind eben diese statischen Zustände,
also wir stellen uns vor dass alle Wirtschaftssubjekte ihr Verhalten ändern.
Ja solange es solange Sie die entsprechenden Anreize haben und durch diese Verhaltensänderungen.
Bewegt sich dann die Ökonomie die Volkswirtschaft hin zu einem Gleichgewicht in dem daneben.
Der
eine Zustand erreicht es wie du eben sagtest wo dann keiner mehr einen
Anreiz hat irgendwie sein Verhalten zu ändern und das bezeichnen wir
dann eben als als Gleichgewicht und die Betrachtung einer solchen
Gleichgewichts das wäre dann eben Statik.

Andre:
[43:41] Genau, sagt ja manchmal auch Komparativ statische Analyse und wohnen in dem alten Gleichgewicht starten,
dann irgend eine Art von exogenen Schock alleine anfangen
ja
Modell exogener Störung einführen wie die Einführung einer Steuer wird
es politische Maßnahmen geht und daneben überprüfen in welchem neuen
Gleichgewicht die Ökonomie dann irgendwann landen wird infolge dieser
Störung.
Und
über den Vergleich von alten und neuen Gleichgewicht dann die Wirkung
der jeweiligen Maßnahmen oder jeweiligen Störung bewerten.
Ohne
uns jetzt direkt mit dem Weg vom alten ins neue Gleichgewichts
beschäftigen da wirklich nur ein statischer Vergleich zweier Zustände
altes und neues Gleichgewicht.

Micha:
[44:23] Genau
und wenn es keinen Weg wenn es kein exogener Schock ist alles könnt ihr
alles mögliche sein also das ist möglicherweise gibt es technologischen
Fortschritt und die unternehmen können jetzt günstiger produzieren oder
die Präferenzen der Haushalte ändern sich
oder es ist kann ja auch eine staatliche Maßnahme sein das kann er Subvention oder Steuer eingeführt werden
oder der Staat.
Wie
sagt man führt eine führt eine Geld oder fiskalpolitische Maßnahme
durch also erhöht reduziert die Geldmenge erhöht die Staatsausgaben
erhöht die Steuern.
Was
auch immer das sind alles Veränderungen im System die dann dazu führen
dass das Ausgangs Gleichgewicht und üblicherweise kein Gleichgewicht
mehr ist,
stattdessen
stellt sich ein anderes Gleichgewicht einer Sommer hatte man hat zwei
Gleichgewichte zwei verschiedene statische Zustände und wenn man diese
miteinander Vergleich dann ist das eben komparative Statik,
genau und wenn man diesen Übergang also wenn man nicht nur die beiden.
Gleichgewichte miteinander vergleicht sondern genauer den Übergang vom einen zum anderen Gleichgewicht betrachten möchte.
Dann
sprechen wir von Dynamic na dann dann haben wir auch keine einfachen
Gleichungssysteme mehr sondern differentialgleichungssysteme und so oder
willst dann methodisch auch ein bisschen komplizierter wenn man dann
sowas wie Anpassungsphase
und so berechnen möcht.

Andre:
[45:46] Was
hat denn bei allen Variablen im Grunde den weiteren Parameter dahinter
eben das T der Faktor Zeit dass der dich denn jede Variable müssen
Zustand repräsentiert der sich aber von Sekunde auf Sekunde oder von
Jahr zu Jahr
die wieder Modell gestaltet ist auch ändern kann.

Micha:
[46:03] Das
mit der Zeit das auch so eine Sache die kann auch immer ein bisschen
die kann eingangs müssen verwirrend sein wenn man also wenn man nichts
mit Dynamik macht sondern nur mit Statik und komparativer Statik und
dann betrachte z.b. einen Marken auf diesem Markt wird eine Menge,
X gehandelt im Gleichgewicht da wird dann ignoriert dass das eine Menge X.
Innerhalb
irgendeiner beliebigen Zeitperiode ist oder so ne also das wird dann
nicht weiter betrachtet und in die Dynamik ist daneben der Fortschritt.
Der Fortschritt der Zeit gut.

Qualitative Und Quantitative Analysen

[46:38] So das ist ich glaube wenn wir das so erklären ich glaube die.
Wahrscheinlich
als als Laie oder jemand er da nichts mehr zu tun hat da stellt man
sich wahrscheinlich vor das dann dass diese Modelle grundsätzlich
irgendwie mit Zahlen beworfen werden und dass man dann am Ende
yaevinn quantitativ Ergebnis bekommt mit
mit mit Mengen und Preisen und und was nicht allem aber das muss natürlich nicht unbedingt so sein.
Das man kann ja auch durchaus qualitative Analysen durchführen wo man einen parametrisiertes Modell hat.

[47:22] Dass
man eben nicht mit Zahlen bewirft ja sondern wo man ja im im
Optimalfall kann man für verschiedene Größen algebraische Ergebnisse
herleiten,
vielleicht
auch nicht ja vielleicht muss man am Ende dann doch numerische Lösung
finden aber zumindest kann man kann man das Modell erstmal aufstellen ja
und wenn wenn es dann nur um die komparative Statik geht.
Dann,
dann ist es oft so dass im Vergleich von von eben den zwei statischen Zuständen lediglich eine Aussage darüber getroffen wird
in
welche Richtung sich die verschiedenen endogenen Größen jetzt
entwickeln ist die eine gehandelte Menge gestiegen oder gefallen ist der
eine
Reis oder ist der Lohn gestiegen oder gefallen was auch immer das ist ohne jetzt eine Aussage darüber zu treffen.
Was das Ausgangsniveau ist oder was das neue Niveau ist.
Weil es vielleicht erstmal nur darum geht den Mechanismus als solchen zu verstehen,
und
numerisches Beispiel wäre halt auch immer nur ein numerisches Beispiel
wenn man ein Modell hat wo man eine qualitative Analyse durchführt und
sagen wir mal man möchte am Ende einen wohlfahrtseffekt ermitteln und
man bekommt.
Im
Rahmen der qualitativen Analyse ein eindeutiges Ergebnis für sammle mal
ein positives Vorzeichen dann ist das eben kein Beispiel sondern,
ja im Rahmen dieses Modells allgemeingültig.

Andre:
[48:52] Laut
ist ja unter Schülern analytische Lösung dass du im Grunde dem Leben
nicht bestimmten Parametern von vorne rein bestimmte Zahlen zuordnen
musst und dann die im Grunde als Parameter deinem Modell stehen lässt
dass du dann anhand der analytischen Lösung sofort zeigen kannst welchen
Einfluss diese oder jene Parameter mit seinen möglichen Wert auf das
Endergebnis letztendlich ausübt also du musst
ihm
zu sagen gar keinen spezifischen Zahlen zuordnen um deutlich machen zu
können welche Wirkung Ebenrain bestimmte Parameter ausübt.

Aufbau Einer Volkswirtschaft

Micha:
[49:25] Vielleicht
sollten wir genauer erklären wie ein solches Modell denn dann aufgebaut
ist oder wären jetzt schon von merken gesprochen und
Wirtschaftssubjekten und so weiter.

[49:36] Üblicherweise wird üblicherweise steigt man in Einführungsveranstaltungen mit einem einfachen Flussdiagramm ein ja also,
wenn man sich
die
Ökonomie folgendermaßen also man kann sie sich folgendermaßen
vorstellen es gibt zwei verschiedene Arten von Wirtschaftssubjekten da
sind zum einen die Haushalte oder Individuen wie auch immer man denen
möchte oder Konsumenten dann andererseits sind das die
Unternehmen so und die Haushalte die.
Sind die Eigentümer der verschiedenen Produktionsfaktoren also der Innenputz die von den Unternehmen verwendet werden.
Um die verschiedenen Güter zu produzieren diese eben produzieren
und diese Güter werden dann von den Unternehmen wiederum an die Haushalte verkauft und von den Haushalten dann
wer konsumiert ja deswegen Flussdiagramm
weil das ist besser nicht in Diagramm mit mit vier Knoten ein Knoten sind die Haushalten anderer sind die Unternehmen
III Knoten das sind die faktormärkte also die Märkte auf denen die Produktionsfaktoren z.b. die Arbeit
gehandelt
werden und der vierte Knoten das sind die Gütermärkte also die Märkte
auf denen die Erzeugnisse der Unternehmen gehandelt werden und das ist.

[51:02] Ja das ist die einfachste Form des Flussdiagramms so und.

Andre:
[51:09] Im
Grunde so eine Art wie ja energieerhaltungsgesetz zumeist die Analogie
zu erzählen wie 12/17 möchte das im Grunde alles was irgendwo dann
eingenommen wird auch wieder ausgegeben wird,
Gorleben
das
ist die mündlich geschlossen ist ein geschlossener Kreislauf geht
nichts verloren geht ihm auch nichts von außen hinzukommt und dem alles
was irgendwo verwendet wird auch anderswo eine Quelle hat und umgekehrt,
Grunde
dann eben über diese Geschlossenheit ja dann auch eine Wechselwirkung
der Vernetzung zwischen den einzelnen Märkten wie Gütermärkte
faktormärkte erzeugt wird.

Micha:
[51:42] Und außerdem ist es bei all diesen Flüssen also zum einen den,
oder
oder strömen also bei den Güterströme ja und bei den Geldströme sodass
die natürlich entgegengesetzt verlaufen also immer wenn man einen
Güterstrom hat dann läuft dem entgegengesetzt eben ein monetärer also
ein Geldstrom.
Z.b. die haushalten.
Bieten auf den faktormärkten ihre arbeit an das ist ja mein Güterstrom von den Haushalten zu den Faktor mehr.
Und
dem entgegengesetzt gibt es eben einen monetären Strom das sind die
Entgelte das ist der Arbeitslohn der von den Unternehmen aus über die
faktormärkte dann bei den Haushalten ankommt und.
Genau geschlossener Kreislauf bedeutet dann in seiner Konsequenz eben das wenn man Aldi.
Wenn man die eingehenden und ausgehenden Ströme an den verschiedenen Knoten in diesem Flussdiagramm aufaddiert.
Dann kommt man oder wenn man sie Vergleich kommt immer zu einem Saldo von null also weil.
Ihrem
eingehenden Strom auch immer ein gleichgroße ausgehender Strom entgegen
steht da so zu jeder Transaktion gehören ja zwei Seiten.

[52:55] Dieses einfache Modell lässt sich dann noch noch erweitern also z.b.
Könnte es sein dass man Vorleistungen mit modellieren möchte also Vorleistungen sind Güter die von den Unternehmen.
Produziert
werden und dann aber von anderen Unternehmen verwendet werden in der
Produktion von was auch immer die dann produzieren ja so ist könnte es
könnte.
Es könnte einen.
Maßgebender oder ist es könnte die den Markt für Energieerzeugung geben und die die verkaufen die erzeugte Energie.
Ja gut erzeugte Energie.
Ja
die umgewandelte Energie ne also die verkaufen den Strom sollen wir mal
nicht nur an die Endkonsumenten Haushalte sondern sie verkaufen den
Strom eben auch an.
Andere Unternehmen die den dann einsetzen um wiederum was anderes produzieren wobei ich.
Ja
Strom weiß ich gar nicht ob man das strenge nochmals Vorleistungen
bezeichnen würde da meine Vorleistung könnt ihr auch etwas sein was.

Andre:
[54:04] Ja vielleicht irgendwie auch für mich eigentlich im weitesten Sinne alles was kein endprodukte herstellt.
Gut Energie geht natürlich jetzt nicht unmittelbar sozusagen weitere Produkte ein ist dann der Produktionsfaktor.
Ein Interpunktion anderer Güter.

Micha:
[54:24] Hooters.

Andre:
[54:25] Aber das ist jetzt auch nicht so wichtig denke ich auch mal wie man das jetzt ignoriert er punktefeld denke ich
ja
das ist es eben auch in der Kolonie input-output Beziehung zwischen
Unternehmen verschiedener oder auch derselben Sektoren geben kann dass
das durch die Sachen noch mal bisschen verkompliziert ist man eben nicht
nur Märkte hat für Endprodukte die sich Unternehmen und Konsumenten
gegenüberstehen daran eben auch Märkte für Vorleistung oder punktions
Faktoren
Investitionsgüter der unter Umständen im Unternehmen auf beiden Mahlzeiten präsent sein.

Micha:
[54:57] Also.
Nur
damit ich das nicht verwirrt habe oder so eine andere Vorleistung
könnte dann ja somit sein dass ein Unternehmen z.b. Fahrradbremsen
herstellt und diese ausschließlich an
Fahrrad
Produzenten verkauft die diese dann wiederum an ihren Fahrrädern
verbauen die letztendlich an die Endkonsumenten verkauft werden.
Eine andere Erweiterung dieses Flussdiagramm ist könnte z.b. der Staat sein also der der Staat könnte selber Ausgaben tätigen,
also die sogenannten Staatsausgaben natürlich er erhebt möglicherweise steuern oder zahlt Subventionen.
Wenn
die jemals nicht überein passen oder falls es einen Überschuss des
Staatshaushaltes gibt oder ein Budgetdefizit dann fragt der Staat noch
Kredite nach auf dem Geldmarkt oder bietet Kredite an.

[55:59] Das
würde könnte man eventuell noch mit mit modellieren ja möglicherweise
also alles das was wir jetzt beschrieben haben wäre ja eine bestimmte
Volkswirtschaft ja eine geschlossene Volkswirtschaft also.
Wenn
wir geschlossene Volkswirtschaft sagen Magen meinen wir eine
Volkswirtschaft die keinen Handel treibt mit irgendwelchen anderen
Volkswirtschaften sondern komplett autark ist
aber
wenn man das nicht möchte wenn man eine offene Volkswirtschaft
modellieren möchte dann muss man mit diesem Flussdiagramm eben auch noch
den Rest der Welt oder eben bestimmte andere Volkswirtschaften
modellieren,
also Rest der Welt wäre.
Ja
so würde ja gut dann sei nicht klar was man damit meint ne also wenn
man wenn man nicht die anderen Länder alles für sich und die Anti
anderen Volkswirtschaften alle für sich einzeln modelliert dann
modelliert man vielleicht einfach nur eine repräsentative Volk.

Andre:
[56:50] Sekunden Shortcut Modell würde ich es sehen
und
das macht halt vor allem dann die wenn man jetzt sich im Speziellen für
eine kleine Volkswirtschaft interessiert die dann zusagen dem dem Rest
der Welt.
Gegenübersteht
und die eben ja mehr oder weniger geworden ist an das was du zu sagen
Rest der Welt geschieht was was die Entwicklung von Preisen anbelangt
Affenzahn faktorpreisen von Güter Preisen
dann ist mir das eben eine Möglichkeit sozusagen dieser kleinen Volkswirtschaft einem großen Rest der Welt gegenüberzustellen
AMG
deine über entsprechende Parameter dann auch Bedingung setzt die dann
wiederum die Märkte in der kleine Volkswirtschaft beeinflussen.

Micha:
[57:38] Unten das ist natürlich nicht die einzige Stelle wo man,
wo
man bestimmte Sachverhalte vereinfachen modellieren möchte ohne da
jetzt ins Detail gehen zu wollen aber bei bei den Haushalten
könnte
es z.b. so sein dass dass man alle Haushalte zusammenfasst zu einem
repräsentativen Haushalt also man hat z.b. ein räumliches Modell oder
mehr Regionen Modell
und dann nimmt man an dass das proregion einen repräsentativen Haushalt gibt es kann man z.b. machen wenn wenn die,
Präferenzen der Haushalte homothetisch sind wie gesagt ich will das nicht ins.
Detail
gehen aber bei homothetische Präferenzen da wäre es ebenso dass die
dass die Mengen der verschiedenen Güter die von diesem Haushalt
nachgefragt werden proportional sind zum Einkommen.
Zu
den Einkommen der Haushalte und dann macht es eben keinen Unterschied
ob man in verschiedene Haushalte modelliert oder einen repräsentativen
Haushalt.
Na
genau so könnte es sein bei Unternehmen wenn man konstante
Skalenerträge hat also was bedeutet keine Größenvorteile in der
Produktion.
Und anderen Gegebenheiten dass man das Angebot auf einem bestimmten Markt.

[58:59] Darstellt
mehr wobei ja durch ein repräsentatives Unternehmen jetzt nicht
vielleicht aber es ist es wären vielleicht eher so dass die Anzahl der
Unternehmen gar nicht.
Bestimmbar ist mehr alles beliebig viele Unternehmen sein.

Andre:
[59:14] Zurzeit
nicht heißen dass wir davon ausgehen würden es gibt nur ein Unternehmen
in der jeweilige Sektor also an Monopolisten dann im Grunde würde ja
dann dieses repräsentative Unternehmen für die Anbieter Endsumme stehen
und zwar
wird von vollkommener Konkurrenz ausgeht sogar für unendlich viele Anbieter.
Insofern sollte man gesnapt Auswärtiges Unternehmen nicht mit einer monopolsituation hat wechseln.

Micha:
[59:38] Ja und ja dann können wir vielleicht noch etwas.

Nutzenmaximierung Der Haushalte

[59:47] Etwas genauer darauf eingehen wie das Verhalten der Wirtschaftssubjekte dann modelliert werden würde also bei den Haushalten
oder mir ist gerade also wo wir gerade bei Vereinfachungen sind.
Üblicherweise,
ich
weiß nicht ob du schon mal mit so Sachen wie discrete choice oder so
gearbeitet hast ich persönlich nicht wirklich ja aber wenn wir.

Andre:
[1:00:16] Persönlich noch nicht aber gut man nicht ist halt ne.

Micha:
[1:00:22] Aber
so das was wir versuchen zu erklären also wenn wir von der Nachfrage
noch einen bestimmten gut sprechen dann wird da üblicherweise
angenommen.
Das vollständige Teilbarkeit vorliegt also die die Einheiten.
Müssen nicht abzählbar sein dass gehandelten gut ist,
die
beide Einheiten ist ja sowieso recht beliebig ja aber die die Einheiten
oder die Menge der verschiedenen Güter werden eben nicht auf,
auf
diskreten Skalen gemessen sondern dass es eben stetig und dann hat man
eben auch eine stetige nachfragefunktionen stetige Angebotsfunktion das
macht das Leben einfach ein bisschen leicht.

[1:01:09] Gut
also wenn man das Verhalten modelliert z.b. von Haushalten dann
unterstellt man bei diesem Haushalten bestimmte Präferenzen und.
Unter bestimmten Voraussetzungen kann man aus diesen also wenn bestimmte Axiome,
oder wenn bestimmten wenn bestimmte Grundvoraussetzungen erfüllt sind kann man,
lassen sich Präferenz Strukturen darstellen die sogenannte Nutzenfunktion also in der Nutzenfunktion gibt ein bestimmtes,
sitzen
die woanders aus dem Konsum der verschiedenen Güter resultiert also der
abhängige Variable ist das nutzenniveau und die unabhängigen Variablen
sind die Mengen der verschiedenen Konsumgüter
und jeder Haushalt versucht den höchstmöglichen Nutzen zu erzielen also er maximiert seinen eigenen Nutzen
aber
eben unter einer Nebenbedingungen und die Nebenbedingungen ist eben
dies ist die sogenannte budgetrestriktion denn im Haushalt steht nur ein
bestimmtes Einkommen zur Verfügung und
außerdem sind die Preise der verschiedenen Güter eben üblicherweise positiv.

Reale Wirtschaft Und Neutralität Des Geldes

Andre:
[1:02:18] Oder
wenn man jetzt noch etwas allgemeiner Fahrzeugmodell und auch die
faktormärkte noch mit einfließen lässt die aus ihm nicht dass das
Einkommen was exogen schon da wäre sondern eben gewisse
faktorausstattung was hast du
spiel gewisse Fähigkeit über soundsoviel Stunden
Arbeitsleistung
im Monat zu erbringen und damit dann einen gewissen Lohn zu generieren
der dann wiederum für den Konsum von Gütern eingesetzt werden kann.
Das
wäre interessiert das umfassende und Betrachtungsweise erstmal nicht
mit dem Einkommen Geld Größen startet sondern mit einer gewissen
faktorausstattung aus einem potentialfaktor Angebot was Arbeitskraft
aber was auch Kapital anbelangt kann
was dann wiederum vom Haushalt so eingesetzt werden kann dass ein Einkommen entsteht das über den Konsum wiederum benutzen Maxi.

Micha:
[1:03:08] Es ist interessanterweise ist es ja auch so wenn man ein solches.
Zumindest ein allgemeines Gleichgewichtsmodell hat was das genau ist da kommen wir gleich noch mal zu.

[1:03:23] Dann
ist es ja so dass für also wenn ja gesagt die Modelle sind sind muss
man sich vorstellen dass Gleichungssysteme und für diese
Gleichungssysteme gibt es üblicherweise.
Üblicherweise
eben eine Lösung und das ist dass es dieses Gleichgewicht aber die
Preise und dazu zählen sowohl die Güterpreise als auch eben die
faktorpreise.
Für all diese Preise gibt es dann,
gar
kein gar keine eindeutige Lösung sondern es gibt nur eine eindeutige
Lösung für all die relativen Preise also die Austauschverhältnisse
zwischen zwei Gütern oder einem guten einem Produktionsfaktor und dann
würde man.
Dann würde man so vorgehen dass man einen gut wählt dass man als Blume Reha bezeichnet das bedeutet.
Der
Preis dieses ein gutes wird auf 1 gesetzt und somit werden die Preise
alle anderen Güter in Einheiten dieses eine Nummer her gutes.
Gemessen aus die Preise die man anhat sind reale Austauschverhältnisse also so wie.
Ja
so wie Du gerade gesagt hast also die die die Haushalte verfügen über
Produktionsfaktoren die sie letztendlich eintauschen gegen Konsumgüter.

Andre:
[1:04:39] Ja
das heißt ja im Grunde sind diese Art von Modellen eigentlich sowas
viel Geld überhaupt nominale Werte gar nicht gibt also wie du schon
richtig
gesagt
hast wurde betrachten wir alles immer in Austauschverhältnis sind von
realen Größen es heißt die die Güter können gegeneinander getauscht
werden über das Preisverhältnis
was hat endlich auch eine Art von Mengenverhältnis ist man das ganze malerweiß Verhältnis mathematisch aufschreibt
M&Ms
gleich gilt natürlich dann auch für die Faktoren die eingesetzt werden
und für die Preise die die Konsumenten Zahlen Gründe geht es impliziert
immer um Gütertausch der dahinter steht
Geld als solches spielt er gar keine Rolle.

Micha:
[1:05:18] Also Geld ist nur Mittel zum Zweck also Tauschmittel bzw eben auch auch eine Recheneinheit.

Andre:
[1:05:26] Es
lässt sich durch Modellen auch sehr einfach dadurch zeigen dass man
einfach mal alle Preise proportional erhöht sich real gar nichts tut
also
Allokation
der Faktoren und Güter komplett identisch bleibt weil im Endeffekt eben
der absolute Preis als solche dann auch keine Bedeutung hat von das
geht immer um die Preisverhältnisse die alles bestimmen.

Micha:
[1:05:48] Die
Preisverhältnisse oder relativen Preise bleiben ja nur mal unverändert
wenn man alle Preise also alle absoluten Preise proportional erhöht wenn
man alle Preise verdoppelt.

Andre:
[1:05:58] X Factor eben erhöhten bleibt das Verhältnis Mann verändert.

Micha:
[1:06:01] Ist
ja auch eigentlich nicht so schwer vorstellbar ne also wenn ich jetzt
raus gehe und 1 € für den Kaffee zahle dann ist der Preis von 1 €.
Ja vollkommen
bedeutungslos wenn ich keine anderen Preise kenne bzw es keine anderen Preise gibt ne also was ein Euro ist weiß ich ja nur
also den Wert eines Euros kann ich ja nur einschätzen weil ich die Preise anderer Güter auch noch kenne und letztendlich,
hilft mir das dabei dann reale Austauschverhältnisse zu beurteilen weil ich weiß,
ich weiß wenn ich welche von den Kaffee 1 € ausgegeben habe und ich dann zum Bäcker gehe
dann
kann ich mir mit dem Euro und nicht noch zwei Brötchen kaufen weil den
Euro habe ich ja nicht mehr und das Austauschverhältnis ist daneben ein
Kaffee für für zwei Brötchen so.

Andre:
[1:06:54] Das
merken wir dann ja alle sehr schnell wenn wir im Ausland unterwegs sind
dann leben im Land wo in eine andere Währung gilt dass wir damit ja
auch erstmal nichts anfangen können mit den Preisen solange wir uns noch
kein Bild gemacht haben vom allgemeinen Preisniveau benannt.
Es dann können wir sinnvolle unsere Konsumentscheidungen treffen.

Micha:
[1:07:14] Gut
so jetzt weiß ich gar nicht mehr genau wo wir sind also zu den
Unternehmen hatten wir hatten wir glaube ich noch nichts gesagt also
wenn denn wenn wir das Verhalten der Unternehmen modellieren.

Gewinnmaximierung Der Unternehmen

[1:07:27] Dann
haben wir auch ein Optimierungsproblem sowie bei den Haushalten die
eben ihren ihren Nutzen maximieren nur das Optimierungsproblem bei den
Unternehmen sieht ebenso aus dass sie Unternehmen annahmegemäß
ihren ihren Gewinn maximieren so und da gibt’s verschiedene Bestimmungsgrößen die
irrelevant sind zum einen ist das natürlich der Preis zu dem,
das produzierte gut abgesetzt werden kann auf dem dementsprechenden Gütermarkt
und
zum anderen ist das die komplette Kostenstruktur also zur
Kostenstruktur gehört die Produktionstechnologie natürlich die
beschreibt wie viel von welchem Produktionsfaktoren nicht einsetzen,
und dann natürlich die faktorpreise also die Preise der Inputs z.b. der
der
Stunden oder der Lohn oder das Gehalt von Arbeit ist können Bodenpreise
sein mieten das kann sind satt sein der Preis von Kapital was auch
immer,
so und genau und in diese diese Produktionstechnologie ist eben die Nebenbedingungen unter der.
Die Unternehmen ihren Gewinn maximieren und Marx und Gewinnmaximierung bedeutet gleichzeitig.

[1:08:48] Also oder Gewinnmaximierung bedeutet dann hier die Produktion soll die Outputmenge zu wählen.

[1:08:57] Bei der der erzielte Gewinn des Unternehmens maximal.
Na
eventuell ja so wenn wir dann wenn wir einen Wettbewerbsmarkt haben von
dem wie reinkommen schon eingangs schon gesprochen hatten.
Dann
haben wir einen preisnehmer bzw Mengenanpasser Verhalten des
Unternehmens also wir gehen davon aus dass das Unternehmen das einzelne
Unternehmen.
Keinen
nennenswerten Einfluss auf den Output Preis hat sondern halt damit so
konfrontiert ist den einfach nur hinnehmen kann ja deswegen preisnehmer
bisschen Versand Mengenanpasser das Unternehmen wird dann nur die Menge
die es selber
dir selber anbietet und muss dabei eben die Gramm.

Andre:
[1:09:38] Den Preis eben als gegeben an.
Was
wird preisnehmer gemeint dass man das Verlieben nimmt den Preis so hin
und passt die eigene Menge an diesen gegebenen Preis Hanzo das eben zu
diesem Preis und zu dieser Menge der eigene Gewinn maximiert wird.
Und du sagtest war da Outputmenge es ist ja zugleich aber auch ja die Wahl des optimalen input Mix ist Factor Mixes
für
die Produktion der gegebenen Menge es im Bundestag Jahre hat von
zweistufiger Entscheidung erst mal eben die Frage mit welchem input Mix
kann ich Kosten minimieren gewisse Outputmenge produzieren.
Von
deinem Bruder geben damit zusammenhing die Frage was denn nun die
gewinnmaximierende Outputmenge ist wenn defekt wird man daneben,
die
gewinnmaximierende Outputmenge wählen und diese mit dem Input Mix
Herstellen der für die jeweilige Menge kostenminimierende ist.

Micha:
[1:10:37] Also bei der.

Andre:
[1:10:38] Dann kommt er eben nicht nur der Output Preis ins Spiel als Parameter für die Entscheidungsfindung,
sondern
auch die Preise der für die Produktion relevanten innenputzer die
Gehälter Löhne und Zinsen für die für die Ausleihe von Kapital.

Micha:
[1:10:54] Genauso
im zweiten Schritt bei der Gewinnmaximierung kommt der Output Preis und
Spieler bei der Kostenminimierung eben noch nicht weil die absatzseite
ja noch komplett ignoriert werden kann das ist ja die Reihen
wie
alt sind die rein technologische Betrachtung also die Frage ist
natürlich auch hat das Unternehmen einen Einfluss auf die faktorpreise.
Ja möglicherweise auch da nicht ja aber zumindest die absatzseite.
Wird ein Witz an dem. Ja noch komplett ignoriert.
Ja und nur die die Beschaffung Seite oder was die Produktionsfaktoren geht und eben die die Produktion des des Gutes.
Das heißt man könnte man kann an der Stelle man kann an der Stelle für jede beliebige Outputmenge.
Einen
eine kostenminimierende input Kombinationen wählen und im zweiten
Schritt bei der Gewinnmaximierung wird man eben diese eine Outputmenge
bei der dann der Gewinn maximal ist.

[1:11:55] Genau dann,
genau
das ist im im Groben das Verhalten der Haushalte und der Unternehmen
manchmal ist das noch so dass man von einem Wohlfahrts maximierende
sozialen Planer ausgeht da so.

Sozialer Planer

[1:12:11] Mann Mann stellt sich vor es gibt eine eine Instanz.
Die Intention hat die allgemeine Wohlfahrt einer Volkswirtschaft zu maximieren das kann ja vom vom Marktergebnis abweichen,
und dann über überleg mal eben wie dieser sozialer Planer sich denn verhalten.
Würde und was für ein wohlfahrtsniveau dann möglicherweise am Ende dabei herauskommen würde.
Das
ist ein bisschen abstrakt ich weiß nicht ob oder groß drauf eingehen
wollen dass es wenn man wenn man nicht wie wohlfahrtsökonomische
Analysen durchführt.
Kommt das manchmal vor.

Andre:
[1:12:55] Ja
da können wir das ja einen späteren Folgenummer einfließen lassen wenn
es um konkrete Anwendungsfragen geht so ist glaube ich ein bisschen zu
abstrakt geht das vorzustellen was der sozialer Planer genau macht.

Micha:
[1:13:06] Ja denke ich auch,
gut
dann sind wir eigentlich schon ja kommen wir so langsam dem dem Ende
nah wir sollten noch einmal vor allem weiß gerade schon mal kurz erwähnt
hatte er du gerade hatte ich allgemeine gleichgewichtsmodelle

Partielle Und Allgemeine Gleichgewichte

[1:13:22] erwähnt,
Gegensatz
zu allgemeinen Gleichgewichts Modellen gibt es eben auch partielle
gleichgewichtsmodelle bei allgemeinen Gleichgewichts Modellen da ist es
so dass es.

[1:13:35] In diesem Modell nichts geben darf was einfache.
Dieses
Modell verlässt also es darf nichts geben was einfach ins Nichts
verschwindet und es darf nichts geben was einfach oft aus dem Nichts
auftaucht also weder ein monetärer Strom,
noch irgendein Güterstrom sondern zu jeder Transaktion gehören immer zwei Seiten ja wenn die eine Seite.
Eine Ausgabe tätig dann muss das gleichzeitig eine Einnahme für jemand anderen in diesem Modell darstellen.
Und partiell partielles Gleichgewichtsmodell ist eben alles was kein allgemeines Gleichgewichtsmodell ist.
Bei partiellen Gleichgewichtsmodell nimmt man nimmt man auf.
Um so eine einfache eine einfachere Analyse durchführen zu können und da ignoriert man dann.
Dass ich in diesem partiellen Modell bestimmte ja bestimmte Größen verändern.
Die dann keine weiteren Auswirkungen auf irgendwelche anderen Aspekte haben.

Andre:
[1:14:43] Ignoriert haben Gründen Reifen Rückwirkungen die aus dem Zusammenspiel zwischen den Größen ergeben können.

Micha:
[1:14:50] Genau also z.b. wenn wir den Haushalt haben der seinen Nutzen maximiert,
und bestimmte Güter nachfragt da hat ja gerade gesagt dass dessen.
Nebenbedingungen
die budgetrestriktion ist also er verfügt über ein gewisses Einkommen
dass er verwenden kann um all diese Güter zu kaufen,
und
in einem partiellen Gleichgewichtsmodell könnte so sein dass dieses
Einkommen einfach gegeben ist und es gar nicht weiter erklärt wird wo
dieses Einkommen denn überhaupt herkommt und im allgemeinen
Gleichgewichtsmodell,
ginge das nicht in dem allgemeinen Gleichgewichtsmodell würde das Einkommen dann z.b. aus dem Arbeitslohn
resultieren also der Haushalt bietet seine Arbeitskraft an erhält dafür einen Arbeitslohn und den kann er wiederum,
verwenden für den Erwerb der Konsumgüter na das genau das was wir gerade oder was du gerade schonmal gesagt hat gesagt hat.

Andre:
[1:15:49] Das wäre ein Beispiel für ein allgemeines Gleichgewichtsmodell partiell Modell würdest Du eben eine Reihe von ja,
grüßen ja nicht Variablen darstellen also die Entscheidung relevant sind in Parameter
letztendlich
umformen Nase dann wäre eben das Arbeitsangeboten fester Parameter wir
wissen dass der außer also so viel Stunden im Monat arbeiten wird das
determiniert wiederum auch schon den den Lohn dazu und das Einkommen
fest dass man auf die Weise eben den faktormarkt aus der weiteren
Betrachtung ausschließt.

Micha:
[1:16:23] Ja im.
Ja
gut ich gucke gerade meine restlichen notizen durch ich glaube das
haben wir im Wesentlichen an den wesentlichen alles abgehandelt
vielleicht noch einmal der Hinweis,

Mikroökonomik Und Makroökonomik

[1:16:40] es
gibt ja es gibt ja die Disziplinen der Mikroökonomik und der
Makroökonomik dass es mit den partiellen und allgemeinen
Gleichgewichtsmodell nicht zu verwechseln das wird manchmal so mein
Gefühl manchmal so verstanden dass
partielle gleichgewichtsmodelle
in
der Mikroökonomik vorkommen und die Makroökonomik sich mit allgemeinen
Gleichgewichtsmodell befasst das ist keineswegs so alles gibt durchaus
mikroökonomische allgemeine gleichgewichtsmodelle und makroökonomische
partielle gleichgewichtsmodelle
das
ist nur die Mikroökonomik befasst sich in erster Linie mit einzelnen
Wirtschaftssubjekten und einzelnen Märkten also dem Verhalten von
Haushalten und Unternehmen und eben dem
Zusammenwirken von Angebot und Nachfrage auf einzelnen Märkten
und
die Makroökonomik befasst sich mit aggregierten Größen also so was wir
im allgemeinen Preisniveau oder dem Bruttoinlandsprodukt der der
Inflationen erzählt und dem Geld und fiskalpolitischen Maßnahmen.

[1:17:47] Der Staat ist ja gut haben wir noch irgendwas Wesentliches vergessen.

Schlussbemerkungen

Andre:
[1:17:56] Ja man könnte ja zeitlich locker noch mal drei Stunden länger diskutieren über Handy Spezifika bestimmter Modell Familien,
aber
ich denke das ist dann wirklich interessanter man sich das im
Zusammenhang mit Anwendungsfragen er noch mal näher anschaut also
mit
Mitte wirtschaftspolitische relevanten Fragen dann fällt es auch
leichter denke ich die Besonderheiten und Vor und Nachteile bestimmter
Modellklasse Modellfamilie noch mal sich vor Augen zu führen.

Micha:
[1:18:25] Ja
das denke ich auch aber vielleicht ist diese Episode eine ganz gute
Grundlage für das was wir in den kommenden Episoden noch so machen und
eventuell werden wir dann hier drauf einfach noch mal verweisen
also im Sinne von das haben wir schon alle schon mal versucht zu erklären.

Andre:
[1:18:41] Jetzt nicht noch mal alles neu erklären.

Micha:
[1:18:44] Genau das ist das wisst Ihr doch schon das natürlich also wenn wir das was wir jetzt gerade ohne visuelle Hilfsmittel
und
und so weiter erklären versucht haben immer wenn man sich das anhört
und man der Meinung ist dass das irgendwie alles ein bisschen trocken
und schwer nachvollziehbar ist
halt das vollkommen nachvollziehen ich war ja auch mal erste Masterstudent.
Bunte ja aber das ist dann das ist halt so das Handwerk dass man dass man dann vielleicht erlernen,
muss ne also das was wir jetzt versucht haben zu umreissen.
Das sind ja ich meine also so in der Kombination habe ich das nirgendwo beigebracht bekommen sondern das sind.

Andre:
[1:19:28] Geht mir ähnlich ja.

Micha:
[1:19:29] Im ersten Semester sieht man sowas wie ein Flussdiagramm und man man bekommt dann irgendwelche angebotsnachfrage Diagramme
aufgezeichnet
und dass das ein partielles Gleichgewicht ist da wird er noch nicht
drauf eingegangen und das ist dann in späteren Fachsemestern ergänzt
wird
und dann ist endlich ein allgemeines Gleichgewicht zugegeben und so das weiß man indem. Ja noch nicht und,
kann vollkommen verstehen dass das eine Zeitlang recht frustrierend ist weil es zum einen recht.
Trocken
ist und da muss man schon an sich irgendwie mit klarkommen also mit der
ja mit die ganzen Mathematik dahinter und dem modelldenken
ja und es ist schließlich eine mehr so im Laufe der,
der Jahren einfach dadurch dass man viele verschiedene Dinge sieht und dann irgendwann fühlt sich das so langsam.

Andre:
[1:20:23] Naja
macht mir Trickdiebe jede Menge Puzzleteile serviert zu Anfang und das
Bild das daraus entsteht das wächst eben auch nur langsam.

Micha:
[1:20:34] Ja gut aber ich meine wenn.
Wendy l’économie Ihnen eine ernstzunehmende Wissenschaft sein möchte dann.
Ja ich glaube dann dann muss sie sich auch handfester qualitativer und quantitativer Methoden,
bemühen
ne und dann ist es auch ja dann müssen die halt auch im Studium schon
vermittelt werden da reicht es dann nicht aus dass er es den Leuten
beizubringen dann vielleicht meine Promotion beginnen oder so,
sondern dass das dann einfach Handwerkszeug,
na
das gibt’s in anderen Disziplinen auch ich verstehe natürlich wo man
z.b. Physik oder Chemie studiert oder andere
naturwissenschaftlich-technische Fächer
ja toll das sprechen wir von so alten Disziplin und eben auch von Disziplin die mit Naturgesetzen hantieren.
Da hat man sicherlich eher das Gefühl dass man auch ganz.
Ja
das ist das man ja also wirklich was was lernt darüber wie die Dinge
sind und wie die Dinge zusammenhängen und funktionieren und nicht nur
wie man.

Andre:
[1:21:45] Alle
sieben experimentell unmittelbar nachprüfbar ist in der Regeln es sei
denn wir jetzt über Quantenphysik das vielleicht immer was anderes aber
auch da gibt es zumindest prinzipiell die Möglichkeit ist auch empirisch
zu prüfen.

Micha:
[1:21:57] Ja genau also also theoretisch theoretische Möglichkeit gibt es ja bei uns des öfteren auch aber.

Andre:
[1:22:08] Was ist 7
schwierig
eine baldige du Sonntag schon gesagt hast du ja immer über Menschen
reden in dem Zusammenhang und menschliche Verhaltensweisen sind nunmal
naturgemäß komplex
und
vor allem auf einer Vielzahl an extern Störfaktoren unterworfen die
dich natürlich nie alle in einem Modell abbilden lassen und die auch gar
nicht abgebildet werden sollten
habe
ja schon festgestellt hatten Modelle sollen vereinfachte Abbilder der
Realität sein dann möchte da ja gerade die Spreu vom Weizen trennen die
hat das Wesentliche fokussieren von alldem abstrahieren was für eine
Rarität
unbestreitbar
eine Rolle spielt aber für das Verständnis eines spezifischen Problems
ihr ablenken wirkt weil es eben nicht den Kern darstellt.

Micha:
[1:22:49] Und
im Rahmen von z.b. qualitativen Analysen ich meine dass das ja auch ein
naheliegendes Vorgehen ne also du abstrahiert erstmal sehr stark von
der Realität und gehst von so Sachen wie vollkommener Konkurrenz aus und
und,
der
Vollbeschäftigung der Produktionsfaktoren und so weiter ja dann kommst
Du vielleicht zu einem eindeutigen Ergebnis für was auch immer du da
unser suchst ja dann machst du dich Stück für Stück an die Arbeit und
cooks inwiefern dieses Ergebnis dann von den einzelnen
annahmen die du da getroffen hast abhängt und ob sich das Ergebnis vielleicht nennenswert ändern,
wenn du eine bestimmte Annahme änderst oder invertiert oder wie auch immer gut.
Ich
wusste nicht was wir noch vergessen haben zu müssen nichts Wichtiges
also wie die sagen machen das Ding hier erstmal zu oder hast du noch
was.

Andre:
[1:23:41] Nee
so spontan nicht klar theoretisch könnte man über vieles reden aber ich
glaube heute ist das erstmal genug an Wissensvermittlung.

Micha:
[1:23:53] Wir hatten in dieser Folge übrigens ein paar kleine Aussetzer zwischendurch auf deiner Tonspur wir bitten das zu entschuldigen
wird in Zukunft hoffentlich nicht mehr vorkommen und,
ja wir melden uns wieder wenn wir uns wieder melden möglichst bald und ja erstmal vielen Dank fürs zuhören.
Und ja bis zur nächsten Episode der Kurven Schubser.

Andre:
[1:24:21] Ja besten Dank auch von meiner Seite bisschen ist.

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